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Nürnberger Leben weltweit auf Platz 23

Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor: andy

Nürnberger EiDie neueste Studie der Beratungsgesellschaft Mercer für 2008 hat ergeben, dass Nürnberg im weltweiten Vergleich mit anderen Großstädten ein sicherer und lebenswerter Standort ist (Liste hier).

Für diese Vergleichsstudie hat Mercer die Lebensqualität von 215 Großstädten weltweit unter die Lupe genommen: Die fränkische Metropole landete auf Platz 23. Zur Beurteilung der Lebensqualität hat man 39 Kriterien (unter anderem politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte, sowie Faktoren persönliche Sicherheit und Gesundheit, Bildungs- und Verkehrsangebote sowie andere öffentliche Dienstleistungen) aus der Sicht von Mitarbeitern herangezogen, die von ausländischen Firmen in die jeweilige Stadt entsendet worden waren.

In der Unterkategorie Sicherheit landete Nürnberg zusammen mit Düsseldorf, Frankfurt am Main, München und Kopenhagen auf dem 12. Rang. Kriterien für diese Bewertung waren die innere Sicherheit, Kriminalität und auch Effektivität der Strafverfolgung. Platz 1 in dieser Hinsicht ist Luxemburg.

Zürich, Wien, GenuaDie Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität ist wie auch schon 2007 Zürich. Wien und Genf folgen zusammen auf dem zweiten Platz. Von den deutschen Städten liegt Düsseldorf mit 6. Platz am besten ab, gleich dahinter folgen München und Frankfurt auf Rang 7. Das Schlusslicht der Tabelle ist abermals die Irakische Hauptstadt Bagdad.

Nutzen für Nürnberg?

An der Pegnitz ist man natürlich sehr stolz auf das Ergebnis der “Quality of Life Survey 2008“-Studie, denn man muss sich nur zu Gemüte führen, welche klangvollen Orte man in der Liste direkt hinter sich lassen konnte: Oslo, Dublin, Calgary, Hamburg, Honolulu und San Francisco!

Unter den deutschen Wirtschaftsräumen landete man mit Platz 5 sogar in der Spitzengruppe. Nur hat man in Nürnberg auch was davon? Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck meint ganz klar ja, denn “Regierungen und internationale Unternehmen nutzen die alljährlich erscheinende Studie bei der Entscheidung, in welche ausländischen Städte sie ihre Beschäftigten schicken“.

Na hoffentlich schicken ausländische Firmen vorher auch die nötigen Firmensitze nach Nürnberg!

Mehr bei den Nürnberger Nachrichten

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Memorium Nürnberger Prozesse

Donnerstag, 29. Mai 2008 | Autor: andy

Oft wurde hier schon berichtet und angemahnt, dass Nürnberg / Franken nicht mit seinen Pfründen wuchert, oder in diesem Falle besser: ein Alleinstellungsmerkmal nicht herausstellt. (Nicht dass noch einer draufkommt, dass man auf die braune Vergangenheit irgendwie stolz sein könnte. Im Gegenteil, man muss sich ihr stellen!)

Schon oft haben sich sowohl Touristen als auch Einwohner Nürnbergs darüber geärgert, dass man den berühmten Ort der Nürnberger Prozesse kaum findet. Und wenn man dann doch mal hingefunden hat, dann war dort kaum etwas zu sehen, was dem geschichtsträchtigen Ort gerecht würde (außer ein paar Schautafeln). Oftmals konnten die Besucher jenen berühmten Saal 600 auch nicht besichtigen, da er vom Oberlandesgericht Nürnberg noch als Gerichtssaal genutzt wird und an über 100 Tagen im Jahr nicht zugänglich ist.

Nun aber einigte man sich endlich auf “eine angemessene Präsentation des Raumes und seiner Geschichte“. Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly und und Justizministerin Beate Merk unterzeichneten heute einen Vertrag für den Umbau des Sitzungssaales und der Gebäude zum sogenannten “Memorium Nürnberger Prozesse“. Die Baukosten von rund 4,7 Millionen Euro werden zwischen sich Freistaat (2 Mio), Bund (2 Mio) und der Stadt Nürnberg (700.000 Euro), die auch für die Einrichtung der Ausstellung und den Unterhalt aufkommt, aufgeteilt.

Wenn die Bauarbeiten Anfang 2010 abgeschlossen sind (Baubeginn voraussichtlich im Juli 2008), können Besucher eine neue Dauerausstellung im Dachgeschoss oberhalb des Sitzungsgebäudes sehen, die auf rund 700 Quadratmetern über Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkungen der Kriegsverbrecherprozesse informiert. Auch die Bereiche in denen die Gefangenen gegessen haben, sollen dann zugänglich werden.

In die Decke des Saal 600 sollen Spiegelglasscheiben eingebaut werden, sodass die Besucher auch dann einen Blick in den Saal werfen können, wenn dort gerade ein Verfahren läuft. Zudem werden im Gebäude an der Fürther-Strasse Kassen- und Informationsbereiche eingerichtet, sowie ein Fahrstuhl zum Dachgeschoss eingebaut, damit Touristen barrierefrei die Ausstellung besuchen können.

Zu sehen sein wird neben dem Saal natürlich der Kriegsverbrecherprozess (von der ersten bis zur letzten Minute auf Tonband) und viele Fotos. Das restliche Material ist weit verstreut in Archiven der USA, im Nürnberger Stadtarchiv und im bayerischen Staatsarchiv. Auch die Anklagebank, auf der die Nazi-Verbrecher saßen, befindet sich teilweise im Haus der Geschichte in Bonn und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin.

Heike Zehntgraf vom Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände wird deshalb noch in diesem Jahr in die USA reisen um noch mehr Informationen über die Kriegsverbrecherprozesse von 1945 und 1946 zusammenzuführen.

Damit ist die Stadt der Menschenrechte um ein weiteres Mosaiksteinchen reicher und der “historische Pfad durch die Stadt wird weiter komplettiert“, wie OB Maly betonte.

Quelle yahoo-nachrichten

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11. Fränkisches Bierfest in Nürnberg

Mittwoch, 21. Mai 2008 | Autor: andy

Die Europäische Bierhochburg feiert wieder! Vom 21. bis 25. Mai 2008 findet im Nürnberger Burggraben schon zum 11. Mal das “Fränkische Bierfest” statt.

Im Schatten des Nürnberger Wahrzeichens haben sich wieder 30 Brauereien aus Nürnberg, dem fränkischen Umland und aus den Partnerstädten eingefunden, um in herrlichem Ambiente ihre Spezialitäten auszuschenken (ca. 80 verschiedene Biersorten). Traditionelle Speisen (fränkische Brotzeit), Obstbrände und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm runden das Angebot ab:

Programm:

  • Zünftiges Musikprogramm
  • Verschiedene Volkstanzgruppen auf 4 Bühnen
  • BioBrauerei
  • Schau-Brauerei
  • Schafkopfturnier für Erwachsene

Für Kinder: Streichelzoo, Kinderschminken und Hüpfburg

Geöffnet: Donnerstag und Freitag ab 12:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr. täglich bis 23:00 Uhr.
(Quelle deine-region.de)

Das Festgelände hinter der Kaiserburg ist über das Hallertor zu erreichen oder über eine Treppe am Tiergärtnertor.

Dieses Fest der Brauereien Frankens ist absolut empfehlenswert! Gerade wenn das Wetter mitspielt ist der Blick auf die hoch aufragende Burg nicht zu übertreffen!

Mehr Infos bei tourismus.nuernberg.de

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Freiwild - Fränkische Krimis aus Würzburg und Nürnberg

Freitag, 11. April 2008 | Autor: andy

Der Fränkische Bund fordert es immer wieder: Eine gleichberechtigte Berücksichtigung der einzelnen Regionen im Bayerischen Rundfunk, nicht immer alles nur aus München.

Und es scheint sich ein wenig zu bessern: Erster Krimi einer neuen bayerischen Heimatkrimi-Reihe am Samstag, 12.04.08 um 20.15 Uhr “Freiwild. Ein Würzburg-Krimi
In der Unterfränkischen Regierungshauptstadt soll Kriminalhauptkommissar Peter Haller den Mord an einer jungen Mexikanerin aufklären.

Gleich im Anschluss ist Nürnberg an der Reihe: um 21.50 Uhr ”Polizeiruf 110: Im Netz der Spinne
Der Nürnberger Polizeiruf-110-Ermittler Ulf Maiwald tappt beim Todesfall einer jungen Frau im Dunkeln und wendet sich an die Polizeipsychologin Dr. Sylvia Jansen.

Um 23.20 Uhr ”Polizeiruf 110: Feuer
Kommissar Ulf Maiwald und die Psychologin Silvia Jansen ermitteln wegen eines Brandstifters in Nürnberg.

Ich werde auf jeden Fall vor dem Fernseher sitzen… oder es aufnehmen! :-) 

Für “Freiwild“ hatte sich ein 40-köpfige Drehteam des BR für 3 Wochen in Würzburg einquartiert. Gedreht wurde in Sommerhausen, Winterhausen, Eibelstadt und auch auf der Festung, am Hauptbahnhof, am Marktplatz und in Grombühl.

Wer ein paar Ideen oder Anregungen hat: In Zusammenarbeit mit dem K&N Verlag Würzburg werden originelle Kurzkrimis aus Mainfranken (Würzburg, Randersacker, Volkach, Schweinfurt, Sommerhausen, Winterhausen, Rieneck oder in der näheren Umgebung) gesucht! Ideen einfach hier hinschicken!

Bleibt nur noch zu hoffen, dass das so weiter geht und dass die fränkischen Schauspieler nicht wieder meinen unbedingt Hochdeutsch oder betont deutlich sprechen zu müssen, sonst wirds wieder eine Katastrophe. ;-)

Thema: Franken-Bayern, Nämberch, Würzburch | 12 Kommentare

Flocke der Welt-Medien-Star

Mittwoch, 9. April 2008 | Autor: andy

Es waren ca. 430 Medienvertreter aus der ganzen Welt, die exakt um 15:01 Uhr im Nürnberger Tiergarten Berichte und Bilder vom ersten Auftritt des Eisbärenmädchens Flocke über den Globus schickten!

Franken-TV lieferte sogar eine 2stündige Life-Sendung, die anderen Nachrichtensender schalteten nur kurz nach Nürnberg.

Die kleine Eisbärdame zeigte sich putzmunter und verspielt, und gab sogar einen Sprung ins Wasser zum besten. Aber so nach 1 Stunde hatte man sich dann doch etwas satt gesehen und Reihen auf der Pressetribüne lichteten sich etwas, so dass die meisten den netten Kampf mit dem Kamera-Stativ gar nicht mehr mitbekamen. (Netter Film bei den Nürnberger Nachrichten)

Sogar Tierschützer und Umweltaktivisten bekamen ihre Plattform in den Berichten, und die Verantwortlichen des Tiergartens und Oberbürgermeister Maly betonten immer wieder, dass Flocke den Blick auf die nahende Klimakatastrophe richten soll.

Auch wenn das Ganze etwas übertrieben wirkte, so kamen doch alle mehr oder weniger auf ihre Kosten. Das Echo war auch recht positiv: Flocke meistert ihren ersten großen Auftritt mit Bravour und Flocke live auf vielen Sendern!

Doch was muss man wieder aus den Regionen südlich der Donau hören? Die Süddeutsche meckert über das Jungtier (”pummeliger Dreckbär“) und macht sich allgemein ziemlich lustig über das Spektakel - hatten die nicht auch einen Reporter hingeschickt?

Aber naja, was will man von einer Zeitung erwarten, die einen Bericht aus dem Nürnberger Zoo unter “Bayern” einordnet! ;-)

Mir kommt es so vor, dass da südlich des Weißwurst-Äquators bei den vielen ätzenden Kommentaren doch einiges an Neid dabei ist. Ach wär er doch nur aus “Minga“, der Eisbär, dann wär er das wichtigste nach dem Oktoberfest! Und hätten wir noch einen König im Allgäu rumfliegen, dann hätte der die kleine Flocke bestimmt längst nach München verfrachtet - so wie Kunstschätze und Kulturgüter halt auch!

Aber wenigstens ist das Interview mit Nürnbergs Zoochef Dag Encke recht interessant…

Ich finde…

es mag nicht alles richtig sein, was da um die Flocke passiert. Aber solange Horst Maussner und die anderen Pfleger alles tun, damit es dem Tier gut geht, passt es. Wenn sich die Leute darum reissen, den Bären zu sehen und zu fotografieren, gerne! Und die Stadt Nürnberg wäre schön dumm, wenn sie das “Vermarktungs-Geschenk” nicht annehmen würde. Ich glaube es war Host Förther, der erzählte, dass sie angefleht wurden doch bitte den Bären zu vermarkten!!

Und wenn die Flocke mal gross ist und z.B. in Mannheim kommt wieder ein kleiner Eisbär zu Welt, dann rennen eben alle dort hin, ganz klar!

Trotzdem werde ich mir die Flocke im Nürnberger Tiergarten mal ansehen:

Täglich von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr wird sie in ihrem Gehege in der Eisbärenanlage im Aqua Park zu sehen sein!

Und bitte mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen, sonst hätte die ganze Klimaaufmerksamkeit keinen Sinn! Außerdem ist es besser wegen der wenigen ParkplätzeKarten gibt es schon vorab hier!

Mehr Infos hier

Thema: Nämberch, Nürnberg-München | Beitrag kommentieren

Flocke-Plakat und gestriger Knut

Donnerstag, 3. April 2008 | Autor: andy

Da bringt die Metropolregion Nürnberg ein Werbeplakat heraus, auf dem das Eisbärenbaby Flocke aus dem Nürnberger Tiergarten vor pinkfarbenem Hintergrund abgebildet ist. Das Poster findet reißenden Absatz: Die Stadtreklame Nürnberg hat schon mehr als 500 private Bestellungen erhalten, so Stadtsprecher Siegfried Zelnhefer gegenüber dem Focus, sogar aus dem Ausland.

Flocke ist längst ein Weltstar und sollte “auf diese Weise Punkte für die Region sammeln, in der sie zu Hause” ist.

Plakatterror

Doch leider steht unter dem süßen goldichen Bild des Eisbärenmädchens der Spruch “Knut war gestern“, was natürlich in Berlin als “böser Seitenhieb” gegen Knut verstanden wird! Da ich als Franke hier vorbelastet bin, möchte ich einen Hamburger “sprechen” lassen:

Sorry, aber ein solches Verhalten bedarf ja schon nahezu krankhafter Veranlagung. Lasst den Nürnberger doch auch ihre Freude am ihrem Eisbären, mein Gott!

Wegen zwei durchaus niedlichen Zoobewohnern einen derartigen Hick-Hack zu veranstalten ist echt nicht mehr normal. Oder hat hier jemand Angst, von Flocke könnte ein Souvenir mehr verkauft werden als von Knut?

Danke, nicht-spurlos.de :-)

Thema: Nämberch | 2 Kommentare

80-Meter-Turm in Nürnberg gesprengt

Samstag, 15. März 2008 | Autor: andy

Sprengmeister Anton Lehmeier hatte heute sicherlich was zu feiern! Die von ihm durchgeführte spektakuläre Sprengung des 80 Meter hohen Turms am Ufer des Wöhrder Sees verlief offenbar planmäßig!

Einige tausend Schaulustige waren pünktlich vor dem Gelände der ehemaligen Bayerischen Milchversorgung und am Seeufer erschienen um das Spektakel mitzuverfolgen! Die Kressengartenstraße wurde kurzfristig für den Verkehr gesperrt, denn nach ein paar Minuten war alles vorbei und der Kamin am Milchhof Geschichte. Ich habe einen Film davon gemacht:

Sprengmeister Anton Lehmeier benötigte für den rund 300 Tonnen schweren Turm nur 15 Kilogramm Sprengstoff (”Eurodyn”) und ließ das Bauwerk in genau dem Winkel fallen, wie er es vorausberechnet hatte.

nn-online.de (hier) berichtet auch, dass Lehmeier schon öfter in Nürnberg gesprengt hat. Auf sein Konto gehen die Sprengungen des Kamins des städtischen Heizkraftwerks in Thon, des Maschinensaals der Landesgewerbeanstalt (heute Cinecittà) und des Kamins des Sebastianspitals.

Jemand anderes hatte aber eine viel bessere Position als ich:

Ende Mai gehen die Abräumarbeiten auf dem Milchhof-Areal zu Ende, ehe dort die Dibag AG ein “Nutzungsspektrum” aus Büros, Hotel und Wohnen errichten kann. (NZ-Bericht hier)

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OB-Wahlen: Personenwahlen

Sonntag, 2. März 2008 | Autor: andy

Die Wahllokale sind geschlossen und bescherten den Oberbürgermeistern im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen überzeugende Ergebnisse!

In Nürnberg konnte Ulrich Maly (SPD) sein Ergebnis von 2002 noch verbessern und gewann mit 64,3% (+15,1) vor Klemens Gsell mit 27,4% (-18,5). (www.wahlen.nuernberg.de)

In Fürth wurde Thomas Jung (SPD) mit einem Traumergebnis von 80,14 % im Amt bestätigt (www.wahl-fuerth.de), während in Erlangen Siegfried Balleis erneut für die CSU seine Wahl gewinnen konnte: 55,8 % (www.erlangen.de).

In Schwabach dagegen kommt es am 16. März 2008 zu einer Stichwahl zwischen Matthias Thürauf (48,8 %) und Helga Schmitt-Bussinger (34,6 %), nachdem Oberbürgermeister Hartwig Reimann nicht mehr angetreten war (www.schwabach.de).

Auch in Ansbach muss Oberbürgermeister Ralf Felber (SPD) überraschend mit 32,83% gegen Carda Seidel (BAP - FW - ödp 38,88%) ins Stechen (Wahlen Ansbach).

So auch in Würzburg: Oberbürgermeisterin Pia Beckmann (CSU) kam “nur” auf 41,29% und muss gegen Herausforderer Georg Rosenthal (SPD) 24,74% in die Stichwahl (www.wuerzburg.de).

In Coburg wurde Norbert Kastner (SPD) mit 54,62% im Amt bestätigt (www.coburg.de).

(Weitere Infos bei www.kommunalwahl2008.bayern.de)

Person geht vor Partei!

Schon spricht alles davon, dass das neue Führungsduo Beckstein-Huber “abgewatscht” wurde. Das denke ich nicht, denn diese Wahlen sind fast reine Personenwahlen! Ein Maly ist in Nürnberg sehr beliebt und kommt immer sympatisch “rüber”. Auch Thomas Jung konnte zum Stadtjubiläum bei den Bürger stark punkten…

Interessant werden dahingehend erst die Landtagswahlen!

Ein Wahl-Überblick bei Franken-TV hier

Thema: Franken allgemein, Fädd, Nämberch | Ein Kommentar

Der Dalai Lama in Nürnberg

Freitag, 29. Februar 2008 | Autor: andy

Das politische und geistliche Oberhaupt Tibets, der Dalai Lama, besucht im Mai 2008 Deutschland. Dabei wird der Friedensnobelpreisträger des Jahres 1989 in Nürnberg und Bamberg Station machen - die einzigen beiden Orte in Bayern, die er besuchen wird (www.dalailama2008.de)!

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. hat “Seine Heiligkeit” den 14. Dalai Lama als Botschafter für Frieden, Freiheit und Menschenrechte eingeladen, zu den Menschen in Bochum, Mönchengladbach, Nürnberg und Bamberg zum Thema “Kein Frieden ohne Menschenrechte” zu sprechen!

Wegen der extrem grossen Nachfrage wechselte man in der Frankenmetropole von der Meistersingerhalle in die Arena NürnbergerVersicherung! (Weitere Infos hier und hier)

Der Dalai Lama in Nürnberg (Tickets hier)

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Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl

Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: andy

Am kommenden Sonntag, den 2. März 2008 finden in diesem Bundesland die Kommunalwahlen statt. Alle Wahlberechtigten sind aufgerufen Bürgermeister, Stadträte und Kreistage zu wählen.

In Nürnberg kommt es zwischen dem amtierenden Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) und dem Herausforderer Klemens Gsell (CSU) zum sog. “Eisbärenwahlkampf”(?). Die Umfrageergebnisse zeichnen hier ein uneinheitliches Bild: Einmal heißt es, dass Maly “unschlagbar” vorne liegt, dann präsentiert die CSU ein Befragung, aufgrund der durchaus ein Stichwahl möglich sein soll.

Darum: Zur Wahl gehen!

Wählen ist Bürgerpflicht! Und damit jeder, der dann auch hingeht oder Briefwahl macht, keinen ungültigen Stimmzettel abgibt, gibt es hier die nötigen Tipps (kumulieren - anhäufen oder panaschieren - verteilen) und auch Möglichkeiten zum Testen:

Merke: Wer nicht wählt, darf 4 Jahre lang nicht meckern!!

via Stoibär

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