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Frankenquiz bei Antenne

Dienstag, 19. August 2008 | Autor: andy

Nachdem sich die Münchner Radiomacher bei ihrem Bayernquiz selbst nicht auskennen, hab ich mich mal lieber über das Frankenquiz gemacht:

Frankenquiz von Antenne (hier)

Ich finde, ich hab ganz gut abgeschnitten:

frankenquiz.jpg

14 von 15 Fragen richtig beantwortet
Subbä! Wenn des ned a richdigä Franke wor!

Einzig das Wort “Schneiddeiferla” war mir kein Begriff… aber so nennt man ein kleines scharfes Messerchen!

Und bitte der nächste und das Ergebnis als Kommentar hinterlassen!

Thema: Fränkisch | 2 Kommentare

Wir trauern um Hansi Würth

Freitag, 1. August 2008 | Autor: andy

Der Leiter der aktuellen Redaktion im Studio Franken und “Stimme Frankens” ist nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 63 Jahren gestorben.

Der in Konstanz geborene Hansi Würth bezeichnete er sich als “fast waschechter Franke“, da er bereits im Alter von 3 Jahren nach Nürnberg kam.

Als Moderator der Sendungen “Mittags in Franken” und “Heimatspiegel“, sowie der abendlichen Volksmusiksendung war er den Hörern von Bayern 1 und Bayern 2 wohl bekannt. Im Bayerischen Fernsehen moderierte er die Übertragungen des Erntedank-Umzugs zur Fürther Kirchweih und Sendungen aus dem Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim.

Hansi Würth kam 1971 als Reporter zum “Studio Nürnberg” des BR, wechselte nach ein paar Jahren als Pressereferent zur Nürnberg-Messe um dann 1980 wieder ins Studio Franken zurückzukehren. Seir 1991 ist er Chef des aktuellen fränkischen Regionalprogramms und wurde in den Jahren danach mit dem “Publizistikpreis der Bayerischen Bezirke” ausgezeichnet.

Persönliche Abschiedsworte vom Studioleiter Klaus Häffner: “Mit Hansi Würth verliert der BR ein Stück authentisches Franken, das er gelebt und geliebt hat, wie kein anderer. Er wird uns sehr fehlen.

Ein Nachruf aus dem Studio Franken finden Sie hier

Mehr bei Studio-Franken

Thema: Franken allgemein, Fränkisch | Beitrag kommentieren

Tag der Franken 2008 in Miltenberg

Donnerstag, 3. Juli 2008 | Autor: andy

Der 3. “Tag der Franken” findet nach 2006 in Nürnberg und 2007 in Bamberg diesmal in Miltenberg am Main statt. Vom 04. bis 06. Juli 2008 bildet die Veranstaltung zugleich den Höhepunkt der “Unterfränkischen Kulturtage“.

Das reichhaltige Programm bietet u.a. eine Podiumsdiskussion zum Thema “Franken auf dem Weg - Zukunft einer Region” mit dem fränkisch-bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein am Sonntagnachmittag ab 17 Uhr. Da mit großen Andrang zu rechnen ist, wird diese Diskussion für alle Besucher auf eine Großleinwand übertragen.

Insgesamt werden auf 7 Bühnen und 16 Auftrittsorten über 1.000 Mitwirkende mit fränkischer Volksmusik und Mundart, mit Blasmusik und Tänzen, mit Rock, Pop und Jazz die Fachwerkstadt zum Beben bringen. Darüber hinaus geben traditionelle Berufsgruppen von den Jägern über die Winzer und Steinhauer bis hin zu den Fluss-Schiffern Einblick in die Eigenarten ihres Gewerbes.

Das ganze eingerahmt von fränkischer Gemütlichkeit mit landestypischen Spezialitäten wie Miltenberger Rossäpfel, Fischspezialitäten und Kochkäs’, sowie natürlich dem berühmten fränkischen Bier, dem Apfelwein oder dem sortentypischen Rebensaft.

Auch der Fränkische Bund e. V. und der Frankenlandversand sind mit einem Info- und Verkaufsstand am Rathausplatz vertreten.

Nähere Infos und das gesamte Programm hier bei den Unterfränkischen Kulturtagen

Anfahrt nach Miltenberg hier (Google Maps -> Route berechnen)

Franken definiert und verbindet sich durch eine gemeinsame Kultur und Geschichte. Franken ist ein Lebensgefühl. Das wollen wir bei diesem Fest feiern, die Seele baumeln lassen und gemeinsam Gemütlichkeit genießen.

Thema: Tag der Franken | 7 Kommentare

Am Tag der Franken ka Frankenfahna?

Dienstag, 1. Juli 2008 | Autor: andy

Nach dem Motto “Das Imperium schlägt zurück” hat der bayerische Innenminister Herr Herrmann, mit den eingesetzten Regierungspräsidenten im Schlepptau, nun die Keule geschwungen und alle Zentralbehörden und Gerichte angewiesen, sich dauerhaft, neben weiß-blau, auch mit der Bezirksfahne zu beflaggen (Nach der Erlaubnis im letzten Jahr).

Dies geschieht nach dem bewährten Motto”teile und herrsche“!! Selbst am, auch von Herrn Herrmann mit beschlossenen, “Tag der Franken” soll in unserem schönen Frankenland die weiß-blaue Fahne und je nach Bezirk, jeweils mit deren Bezirksfahnen, dreimal anders beflaggt werden.

Herr Herrmann hatte uns auch den Domschatz versprochen, aber das wurde ja bis jetzt nix. Nun will er uns noch spalten. Aber es gibt bekanntlich nur ein Franken.

Also, liebe Bewohner dieses schönen Landstrichs zwischen Odenwald und Fichtelgebirge, lasst euch nicht wie eine Kolonie behandeln. Hängt am “Tag der Franken” und auch bei sonstigen Anlässen die rot(oben)-weiße Fahne mit unserem seit dem 14. Jhdt. bekannten fränkischen Rechen heraus. “Etz erscht recht, passt scho!

Wie schon Thomas Dehler sagte: Die Franken sind keine Bayern!“. Wir vom Fränkischen Bund e.V. wünschen uns die Zusammenlegung der 3 fränkischen Regierungsbezirke, in Bayern, zu einem Regierungsbezirk Franken. Bei etwa gleicher Größe und Einwohnerzahl würde dann ein echtes Gegengewicht zu Oberbayern geschaffen. Wenn wir dann noch mehr Politiker hätten, die nicht vorrangig Parteiinteressen, sondern unsere ureigensten fränkischen Interessen vertreten würden, könnten wir den Niedergang unserer Region und die Abwanderung unserer Jugend vielleicht noch rechtzeitig stoppen.

“Wo sen me denn, am Tag der Franken ka Frankenfahna?”

(Quelle: Pressemitteilung FRÄNKISCHER BUND E.V.)

Thema: Franken-Bayern, Tag der Franken | 7 Kommentare

Nürnberger Leben weltweit auf Platz 23

Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor: andy

Nürnberger EiDie neueste Studie der Beratungsgesellschaft Mercer für 2008 hat ergeben, dass Nürnberg im weltweiten Vergleich mit anderen Großstädten ein sicherer und lebenswerter Standort ist (Liste hier).

Für diese Vergleichsstudie hat Mercer die Lebensqualität von 215 Großstädten weltweit unter die Lupe genommen: Die fränkische Metropole landete auf Platz 23. Zur Beurteilung der Lebensqualität hat man 39 Kriterien (unter anderem politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte, sowie Faktoren persönliche Sicherheit und Gesundheit, Bildungs- und Verkehrsangebote sowie andere öffentliche Dienstleistungen) aus der Sicht von Mitarbeitern herangezogen, die von ausländischen Firmen in die jeweilige Stadt entsendet worden waren.

In der Unterkategorie Sicherheit landete Nürnberg zusammen mit Düsseldorf, Frankfurt am Main, München und Kopenhagen auf dem 12. Rang. Kriterien für diese Bewertung waren die innere Sicherheit, Kriminalität und auch Effektivität der Strafverfolgung. Platz 1 in dieser Hinsicht ist Luxemburg.

Zürich, Wien, GenuaDie Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität ist wie auch schon 2007 Zürich. Wien und Genf folgen zusammen auf dem zweiten Platz. Von den deutschen Städten liegt Düsseldorf mit 6. Platz am besten ab, gleich dahinter folgen München und Frankfurt auf Rang 7. Das Schlusslicht der Tabelle ist abermals die Irakische Hauptstadt Bagdad.

Nutzen für Nürnberg?

An der Pegnitz ist man natürlich sehr stolz auf das Ergebnis der “Quality of Life Survey 2008“-Studie, denn man muss sich nur zu Gemüte führen, welche klangvollen Orte man in der Liste direkt hinter sich lassen konnte: Oslo, Dublin, Calgary, Hamburg, Honolulu und San Francisco!

Unter den deutschen Wirtschaftsräumen landete man mit Platz 5 sogar in der Spitzengruppe. Nur hat man in Nürnberg auch was davon? Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck meint ganz klar ja, denn “Regierungen und internationale Unternehmen nutzen die alljährlich erscheinende Studie bei der Entscheidung, in welche ausländischen Städte sie ihre Beschäftigten schicken“.

Na hoffentlich schicken ausländische Firmen vorher auch die nötigen Firmensitze nach Nürnberg!

Mehr bei den Nürnberger Nachrichten

Thema: Nämberch | 6 Kommentare

1. Nürnberger Bratwurstdorf

Mittwoch, 4. Juni 2008 | Autor: andy

Eine kleine Köstlichkeit ganz groß: Die Frankenmetropole feiert die berühmten Rostbratwürste mit dem 1. Nürnberger Bratwurstdorf und mit der Verleihung des 5. Nürnberger Bratwurstpreises.

Vom 13. bis 22.Juni 2008 wird sich auf dem nördlichen Lorenzer Platz (hinter der Lorenzkirche) alles zum Thema Nürnberger Rostbratwürste finden. Verschiedene fränkische Firmen bieten ihre Spezialitäten an, dazu lädt ein buntes Rahmenprogramm zum Staunen und Probieren.

Neben Bier der Brauerei Tucher und Frankenwein vom Winzerhof Kessler, werden auch Schamel Meerrettich und die Vollkornbackstube imhof auf dem Festplatz vertreten sein. Im Bratwurststand werden sich die großen Nürnberger Anbieter HoWe, Wolf, Kupfer und Schlüter, sowie die Fleischerinnung Nürnberg abwechseln. Die VR-Bank präsentiert das Fest und der Lokalsender Radio F 94,5 leitet durch das Programm:

Freitag 13.06.08
11:00 Uhr Anzapfen durch Oberbürgermeister Ulrich Maly
11:30 Uhr Verleihung des 5. Nürnberger Bratwurstpreises mit Kulturprogramm, Autorenlesung und Livemusik
ab 11:50 Uhr: Mäc Härder mit “Bratwurstprogramm” und die “Frankenbänd”

Dienstag 17.6.08
Blues-Abend mit Franken-Dry

Samstag 21.6.08
Familientag mit Spiel, Spaß, Spannung

Mehr unter bratwurstdorf.de

Dazu werden selbstverständlich die Spiele der Fussball-EM live übertragen. Also nichts wie hin, denn…

Die Würste sind meinem Magen schöne Vergissmeinnicht von Nürnberg
(Jean Paul)

Thema: Kulinarisch | 3 Kommentare

Memorium Nürnberger Prozesse

Donnerstag, 29. Mai 2008 | Autor: andy

Oft wurde hier schon berichtet und angemahnt, dass Nürnberg / Franken nicht mit seinen Pfründen wuchert, oder in diesem Falle besser: ein Alleinstellungsmerkmal nicht herausstellt. (Nicht dass noch einer draufkommt, dass man auf die braune Vergangenheit irgendwie stolz sein könnte. Im Gegenteil, man muss sich ihr stellen!)

Schon oft haben sich sowohl Touristen als auch Einwohner Nürnbergs darüber geärgert, dass man den berühmten Ort der Nürnberger Prozesse kaum findet. Und wenn man dann doch mal hingefunden hat, dann war dort kaum etwas zu sehen, was dem geschichtsträchtigen Ort gerecht würde (außer ein paar Schautafeln). Oftmals konnten die Besucher jenen berühmten Saal 600 auch nicht besichtigen, da er vom Oberlandesgericht Nürnberg noch als Gerichtssaal genutzt wird und an über 100 Tagen im Jahr nicht zugänglich ist.

Nun aber einigte man sich endlich auf “eine angemessene Präsentation des Raumes und seiner Geschichte“. Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly und und Justizministerin Beate Merk unterzeichneten heute einen Vertrag für den Umbau des Sitzungssaales und der Gebäude zum sogenannten “Memorium Nürnberger Prozesse“. Die Baukosten von rund 4,7 Millionen Euro werden zwischen sich Freistaat (2 Mio), Bund (2 Mio) und der Stadt Nürnberg (700.000 Euro), die auch für die Einrichtung der Ausstellung und den Unterhalt aufkommt, aufgeteilt.

Wenn die Bauarbeiten Anfang 2010 abgeschlossen sind (Baubeginn voraussichtlich im Juli 2008), können Besucher eine neue Dauerausstellung im Dachgeschoss oberhalb des Sitzungsgebäudes sehen, die auf rund 700 Quadratmetern über Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkungen der Kriegsverbrecherprozesse informiert. Auch die Bereiche in denen die Gefangenen gegessen haben, sollen dann zugänglich werden.

In die Decke des Saal 600 sollen Spiegelglasscheiben eingebaut werden, sodass die Besucher auch dann einen Blick in den Saal werfen können, wenn dort gerade ein Verfahren läuft. Zudem werden im Gebäude an der Fürther-Strasse Kassen- und Informationsbereiche eingerichtet, sowie ein Fahrstuhl zum Dachgeschoss eingebaut, damit Touristen barrierefrei die Ausstellung besuchen können.

Zu sehen sein wird neben dem Saal natürlich der Kriegsverbrecherprozess (von der ersten bis zur letzten Minute auf Tonband) und viele Fotos. Das restliche Material ist weit verstreut in Archiven der USA, im Nürnberger Stadtarchiv und im bayerischen Staatsarchiv. Auch die Anklagebank, auf der die Nazi-Verbrecher saßen, befindet sich teilweise im Haus der Geschichte in Bonn und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin.

Heike Zehntgraf vom Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände wird deshalb noch in diesem Jahr in die USA reisen um noch mehr Informationen über die Kriegsverbrecherprozesse von 1945 und 1946 zusammenzuführen.

Damit ist die Stadt der Menschenrechte um ein weiteres Mosaiksteinchen reicher und der “historische Pfad durch die Stadt wird weiter komplettiert“, wie OB Maly betonte.

Quelle yahoo-nachrichten

Thema: Nämberch | Beitrag kommentieren

11. Fränkisches Bierfest in Nürnberg

Mittwoch, 21. Mai 2008 | Autor: andy

Die Europäische Bierhochburg feiert wieder! Vom 21. bis 25. Mai 2008 findet im Nürnberger Burggraben schon zum 11. Mal das “Fränkische Bierfest” statt.

Im Schatten des Nürnberger Wahrzeichens haben sich wieder 30 Brauereien aus Nürnberg, dem fränkischen Umland und aus den Partnerstädten eingefunden, um in herrlichem Ambiente ihre Spezialitäten auszuschenken (ca. 80 verschiedene Biersorten). Traditionelle Speisen (fränkische Brotzeit), Obstbrände und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm runden das Angebot ab:

Programm:

  • Zünftiges Musikprogramm
  • Verschiedene Volkstanzgruppen auf 4 Bühnen
  • BioBrauerei
  • Schau-Brauerei
  • Schafkopfturnier für Erwachsene

Für Kinder: Streichelzoo, Kinderschminken und Hüpfburg

Geöffnet: Donnerstag und Freitag ab 12:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr. täglich bis 23:00 Uhr.
(Quelle deine-region.de)

Das Festgelände hinter der Kaiserburg ist über das Hallertor zu erreichen oder über eine Treppe am Tiergärtnertor.

Dieses Fest der Brauereien Frankens ist absolut empfehlenswert! Gerade wenn das Wetter mitspielt ist der Blick auf die hoch aufragende Burg nicht zu übertreffen!

Mehr Infos bei tourismus.nuernberg.de

Thema: Nämberch | 5 Kommentare

Paneuropa-Radweg durch Franken

Donnerstag, 24. April 2008 | Autor: andy

Mitte April wurde der Paneuropa-Radweg Paris - Prag eröffnet und schon nehmen zahlreiche Fahrradurlauber und Radsportler die Herausforderung an, 1570 Kilometer quer durch die schönsten Gegenden in Europa zu fahren.

Und wie das schon im Mittelalter bei der Goldenen Strasse war, führt auch diese “Radweggewordene Völkerverständigung” durchs Frankenland.

Mit Hilfe von blau-gelben Schildern wird der Langstrecken-Biker durch drei Länder geführt: Frankreich, Deutschland und Tschechien (Karte hier). Spiegel.de schreibt:

Der Start ist von Paris Ostbahnhof möglich und führt an Nancy vorbei über Straßburg nach Heidelberg, dann auf dem Neckartal-Radweg via Rothenburg ob der Tauber nach Nürnberg. Weiter geht’s durchs Naabtal Richtung Waidhaus nach Tschechien. Und schließlich über Pilsen an der Moldau entlang nach Prag. Dort endet der Radweg - oder er beginnt, je nachdem, in welcher Richtung man ihn befährt.

Die Initiatoren rechnen damit, dass “sich der Paneuropa-Radweg rasch als neues Highlight in der Biker-Szene etablieren” wird. Und das Beste: Es musste so gut wie kein Geld verbaut werden! Für die Dreiländer-Tour wurden bereits bestehende Radwege und regionale Trassen genutzt, lediglich im deutsch-tschechischen Grenzgebiet wurden einige Kilometer Radweg auf einer stillgelegten Bahnstrecke neu angelegt.

Mehr Infos bei spiegel.de und bei paneuropa-radweg.de

Thema: Franken in Europa | Ein Kommentar

Suche nach fränkischen Wörtern

Mittwoch, 23. April 2008 | Autor: andy

Das Studio Franken des BR sucht fränkische Begriffe, die regional sehr begrenzt sind. Wie z.B. “Zwetschgenbamers” in Bamberg durchaus geläufig ist, während man in Mittel- und Unterfranken mit dem Begriff nichts anfangen kann.

Jeden Dienstag werden dann die BR-Reporter der Abendschau Franken diese “fränkischen Spezialausdrücke” vorstellen, erklären und nach deren Ursprung suchen.

Wenn Sie also auch so einen Einfall haben wie “Bummlhengger“, “Lüachebäöüdl” und “Dadderschei“, dann schreiben Sie das Studio Franken unter

franken@br-online.de

Mehr hier beim Studio-Franken

Update: “Mongdredzerla” (Appetitanreger) müsst Ihr nicht mehr einsenden, das hab ich eben getan!

Thema: Fränkisch | 5 Kommentare